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Durchwachsener Abend in der 4. Liga

Kreisgebiet, 29. Oktober 2020: Es war ein durchwachsener Abend für das Sauerlandteam: In der 4. Liga der der Lichess-Quarantäne-Liga mussten die Sauerländer am Donnerstag nach unten schauen, hatten mit dem Aufstieg und damit der direkten Rückkehr in die 3. Liga nichts zu tun. 130 Punkte im 3+2-Bedenkzeit-Modus bedeuteten am Ende nur Rang sieben im Klassement.

Es reichte also gerade, um die Teams „Last Shot“ (Türkei, 109 Punkte), Eppingen Chess (76 Punkte) und „Titled Players“ (nicht angetreten) hinter sich zu lassen – dieses Trio stieg in der 5. Liga ab. Zu den ersten drei Plätzen, die in der 4. Liga zum Aufstieg berechtigen fehlten am Ende aber mehr als 30 Punkte. Den Sprung nach oben schafften Liga-Sieger FC St. Pauli (211), das Team „Legion UNMSM“ (Peru, 172) und der SV Welper (162). Der SV Dinslaken als Vierter verpasste mit 155 Zählern knapp den Aufstieg.


Das Sauerlandteam hatte am Donnerstag in FM Alex Browning und Marc Schulze (beide Plettenberg, beide 25 Punkte) seine besten Scorer, gefolgt von Großmeister Thorsten Michael Haub (Plettenberg, 23). In die „Top 10“ der Liga-Einzelwertung schaffte es diesmal niemand. Browning und Schulze belegten hier die Ränge 13 und 14.

In die Wertung kamen außerdem Ralph Kämper (MSHS, 19), Jörg Warmbier (Pettenberg, 17), Stefan Paschkewitz (Bad Laasphe, 11) und Pornchai Ertelt (MSHS, 10). Letztlich fehlten bei den 16 Akteuren im Team doch zu viele potenzielle Leistungsträger der vergangenen Wochen, um weiter vorne mitzuspielen.

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